Fraßdorfer wollen ein „Sommerfest“ (in Familie) feiern

An die Einwohner von Fraßdorf! 

            Sommer- und Familienfest

am 31. August 2019; ab 14:30 Uhr in Fraßdorf [Dorfgemeinschaftshaus]

Hiermit laden wir alle Fraßdorfer Einwohner recht herzlich zum „Ersten Fraßdorfer Sommer- und Familienfest“ ein.

Programmablauf:

     14:30 Uhr Eröffnung

                              ab 14.35 Uhr Beginn der Kinderspiele

                              ab 15:00 Uhr Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen

                              ab 17:00 Uhr Grillabend

                             ab 19:00 Uhr Tanz für Jung und Alt mit DJ Mario

Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Es wird gebeten ausreichend Kleingeld und vor allem gute Laune mitzubringen!

Im Namen des Festkomitees

Ralf Moritz
Ortsbürgermeister

Weitere organisatorische Hinweise:

  • Geben Sie bitte Ihre gesponserten und nach Möglichkeit schon aufgeschnittenen Kuchen am 31.08.2019 bis 14:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus ab.
  • Kennzeichnen Sie bitte die Behältnisse o. Kuchenplatten mit Ihrem Namen.
  • Ihre selbstgefertigten Salate geben Sie bitte bis 17:00 Uhr ab.

Unser Spielplatz hat ein neues Spielgerät erhalten

Danksagung an den Bauhof und KöBeG

Der Fraßdorfer Spielplatz ist um eine kleine Attraktion reicher geworden.

In den letzten Monaten machten sich viele Familien mit ihren Kindern auf den Weg zum Fraßdorfer Kinderspielplatz. Das hatte uns veranlasst zu erfragen, ob und auf welchem Weg es möglich ist für den Spielplatz weitere Spielgeräte zu beschaffen.

Nach einer kleinen Anfrage bei der Stadt Südliches Anhalt ergriff der Leiter des Bauhofes, Herr Volkmer, die Initiative und organisierte die Beschaffung einer funkelnagelneuen Kinderwippe. Hergestellt und aufgestellt wurde die Wippe durch Mitarbeiter der KöBeG – Beschäftigung und Arbeitsförderung in Köthen.

Es ist nicht zu übersehen – die Fraßdorfer Kinder und auch Gäste unseres Ortes nehmen das neue Spielgerät gerne an und haben viel Spaß dabei.

Unser herzlicher Dank gilt dem Bauhofleiterund den Mitarbeitern der KöBeGfür diese unkonventionelle und schnelle Hilfe.

Ralf Moritz

Ortsbürgermeister

Aus der Arbeit der Jagdgenossenschaft Fraßdorf

Bericht über die Versammlung der Jagdgenossenschaft Fraßdorf

Zum 09.05.2019 waren alle Ackerbesitzer der Gemarkung Fraßdorf zur ordentlichen Mitgliederversammlung für das Jagdjahr 2018/19 eingeladen.

Die Versammlung wurde im Jagdwagen von Otto Both am ehemaligen Froschteich (neben dem ehemaligen Fischteich) durchgeführt.

Es wurde Rechenschaft über das vergangene Jagdjahr abgelegt, indem über die Jagdpachteinnahmen und deren Verwendung entschieden wurde.

Der Jagdpächter Herr Otto Both und seine Mitstreiter Oliver Hank und Matthias Weigt berichteten über den Wildbestand im Revier und über die Strecke im letzten Jagdjahr.

Der Jagdvorstand wurde neu gewählt. In den Vorstand wurden einstimmig benannt:

Herr Otto Both, Herr Günther Fischer, Herr Steffen Both und Herr Thomas Fischer

einige Teilnehmer der Versammlung

Leider waren nur 9 Genossen anwesend. Wir würden uns über eine größere Beteiligung im nächsten Jahr freuen.

Günther Fischer

25.01.2019 Vortrag über die Ernte der Sanddornbeeren

25.01.2019 Sanddornvortrag im Fraßdorfer Dorfgemeinschaftshaus

25.01.2019 – Vortrag über die Mechanisierung der Sanddornbeerenernte

 Fast 40 Einwohner haben auf Einladung des Dorfclubs und des Ortschaftsrates Fraßdorf den Weg in das Dorfgemeinschaftshaus Fraßdorf gefunden, um sich über Anbau, Verarbeitung und Verwertung des Naturrohstoffes Sanddorn durch die Sanddorn GmbH Quellendorf als Tochterunternehmen der APH e.G. Hinsdorf GbR (APH) zu informieren.

In einem fast einstündigen Vortrag erklärte der ehemalige Geschäftsführer der APH, Günther Fischer, unter welchen logistischen Herausforderungen bei der APH die doch sehr bedornte und widerspenstige strauchartige Pflanze, welche auch auf kargen und sandigen Böden prächtig gedeihen kann, abgeerntet wird.

Bei der Mechanisierung der Produktionsabläufe waren nicht nur die  Erfahrungen der Mitarbeiter von großem Nutzen, sondern auch neue Ideen und  Kreativität waren stets gefragt, um die Ernteabläufe effektiver zu gestalten.

Wer wusste denn schon, dass eine Maschine die Sanddornzweige schneidet, die Beeren erst nach einem Durchlaufen der Zweige in einem Froster leichter  geentet werden können und unter welchen Bedingungen die geernteten Früchte bis zur endgültigen Weiterverarbeitung dann gelagert werden müssen?

Die Beeren werden inzwischen zu vielerlei Produkten weiterverarbeitet, so z.B. zu Sanddornsäften, Wein, Likör und Schnaps. Ein Pulver aus den Beeren bereichert auch den Geschmack von Kuchen, Eiscrem, Bonbons und Marmeladen usw. Es gibt auch Seifen, Salben, Gels und anderen Drogerieartikel, in denen Sanddorn enthalten ist.

In der Hoffnung auf noch weitere interessante Veranstaltungen klang der Gemeinschaftsabend mit einem gemütlichen Beisammensein und einer Verkostung von Sanddornsaft und alkoholischen Sanddornprodukten aus.

Interessierte konnten auch den Verlauf der Handball-Weltmeisterschaft – das Spiel Deutschland gegen Norwegen – verfolgen.

Leider gewann das deutsche Team diesmal nicht!

Ralf Moritz

Ortsbürgermeister

[Die vollständigen Präsentation zum Vortag kann unter dem Link:

http://www.sanddorn.net/Fischer_Sanddornvortrag%2012-2010.pdf abgerufen werden.]

 

12.01.2019 Knut-Feuer in Fraßdorf

 

Knut-Feuer am 12.01.2019

St.-KNUT- Feuer in Fraßdorf

Seit mehr als 10 Jahren werden von der Freiwilligen Feuerwehr Fraßdorf nach den Festtagen alle nutzlos gewordenen Weihnachtsbäume der Ortschaft eingesammelt.  Diese Gemeinschaftsveranstaltung zum Verbrennen der Weihnachtsbäume ist mittlerweile zu einer nicht mehr wegzudenkenden Tradition gewordenen.

Auch in diesem Jahr haben nach dem Jahreswechsel bei gefühlt niedrigen Temperaturen und zum Teil auch heftigem Regen fast 50 Besucher den Weg zum Brennplatz gefunden.

Für viele Einwohner war es im Jahr 2019 die erste Gelegenheit wieder einmal mit Fraßdorfern ins Gespräch zu kommen, um einfach mal nur zu plauschen oder neugierig zu erfahren was es denn sonst noch so „Neues“ in und aus Fraßdorf oder auch von Nebenan zu berichten gibt.

Unser Dank geht an die Firma Carola Hiller-Wieser für die gastronomische Versorgung mit den an diesem Abend besonders gefragten heißen Getränken und Bratwürsten.

Einen besonderen Dank sprechen wir den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fraßdorf aus, welche mit ihrem Wehrleiter, Matthias Weigt, nicht nur alle Bäume einsammelten, sondern auch bis zum Veranstaltungsschluss ausharten, um ein kontrolliertes Abbrennen aller Weihnachtsbäume abzusichern.

Wir freuen uns schon jetzt sie alle und natürlich auch alle neuzugezogenen Fraßdorfer demnächst bei unseren Veranstaltungen u.a. zu dem nächsten Vortrag zum Thema:

 „Die APH Hinsdorf und ihre Sanddornproduktion“

 [am 25.01.2019; 19.00 Uhr; im Dorfgemeinschaftshaus]

oder zu den weiteren Veranstaltungen in unserer Ortschaft Fraßdorf begrüßen zu dürfen.

 

Ihr

Ralf Moritz

Ortsbürgermeister

Zusatzinfo:

Der St.-Knuts-Tag wird in Schweden, Norwegen und Finnland am 20.  Tag nach der Weihnachtszeit,  also  am 13. Januar gefeiert

MZ Köthen vom 14.12.2018 „Fraßdorfer Gutshaus im Adventkalender“

Einige Daten zur Domäne Fraßdorf
1545   
Jobst und Ludwig Heise zu Reinsdorf wurden mit der wüsten                                   Dorfstätte belehnt
1587   
Jobst Heise wurde belehnt mit dem "erbaueten frey Ritterdienstgut", das wahrscheinlich kurz vorher entstanden sein muß
1644
Im Frühjahr war Fraßdorf völlig zerstört und ohne Einwohner
1654
Messerstecherei zwischen Erdmann Christoph Heise, Junker zu Fraßdorf, und Hans Wilhelm von Zanthier, der am anderen Tag verstarb.
1681
Hartwig Lebrecht kauft von den Gebrüdern Johann Ernst und Christoph Friedrich Heise das Rittergut
1708
Fürst Leopold erwarb das Rittergut von Ch. Heinrich von Wülknitz, der es erst kurz vorher erworben hatte.
1714
Das Rittergut Zehmigkau wird von Fürst  Leopold gekauft und Fraßdorf angegliedert.
1761
ist das Vorwerk Etzdorf weggerissen worden

In Domänenbesitz bis 1800:       1.448 Morgen Acker
                                    232 Morgen Wiesen
                                    155 Morgen Gärten und Hutungen

1939
Aufsiedlung der Domäne an 11 Siedler

Das Domänenhaus ist heute im Besitz der Gemeinde

Erste Flurwanderung in Fraßdorf – 14. Oktober 2018

Vertreter des Dorfklubs, der Freiwilligen Feuerwehr und des Ortschaftsrates Fraßdorf trafen sich Anfang September 2018 mehrfach zu Beratungen um nach den nunmehr schon wieder zwei Jahre zurückliegenden Festlichkeiten zum 750. Jubiläum der kleinen Ortschaft Fraßdorf wieder kulturelles Leben einzuhauchen.

Am 14. Oktober 2018 gab es einen Neustart – in Fraßdorf fand die nunmehr „Erste Flurwanderung“ statt.

Eine spontan eingebrachte Idee von Ortschaftsrat Günther Fischer zunächst erst einmal wieder alle interessierte Fraßdorfer zu einer informellen Flurbegehung einzuladen und somit auch das Interesse an der Geschichte unserer Region zu wecken fand sofort regen Anklang.

So folgten bei strahlendem Sonnenschein am Sonntagmorgen auch 45 Wissensdurstige und zwei lauffreudige Hunde dem regionalen Aufruf und starteten nach einer kurzen Einführung durch Herrn Fischer zu der auf dem Dorfplatz beginnenden knapp zweistündigen Tour quer durch die Fraßdorfer Flur.

Wer kennt denn schon die Grundstücksgrenzen der Gemarkung Fraßdorf oder weiß, dass der seit 1931 bestehende Fraßdorfer Friedhof zunächst auf einem Meilendorfer Flurstück errichtet wurde?

Wer weiß denn schon noch wo sich die Fraßdorfer „Galgenbreite“ befindet, welches Flurstück mit „Akazie“ und warum eine Fläche mit dem Namen: „Uhlenfeld“ bezeichnet wurde?

Nach ca. vier straff zu laufenden Kilometern mit sachkundigen Ausführungen von Günther Fischer und Ergänzungen von Otto Both fand die „Erste Fraßdorfer Flurwanderung“ an „Both‘s Jagdwagen“ am ehemaligen Fischteich ihren Abschluss.

Dort hatten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fraßdorf einen kleinen Empfang vorbereitet welcher von allen dankend angenommen wurde.

Viele Teilnehmer bekundeten:

„…wir haben heute viel Neues erfahren und sehen unsere Fraßdorfer Umgebung nun mit ganz anderen Augen“.

und fragten natürlich auch an:

 „gibt es vielleicht auch noch eine Flurwanderung 2.0 oder auch andere Veranstaltungen in Fraßdorf?

Diese Frage darf nun mit einem klaren: „JA“ beantwortet werden.

Ich erlaube mir hiermit alle Fraßdorfer und auch sonst Interessierte Bürger aufzurufen sich auch an den nachfolgend geplanten Veranstaltungen in der Ortschaft Fraßdorf einzufinden und sich auch schon bei der Vorbereitung neue Ideen einzubringen und mitzuwirken, wie z.B. zu der:

  •  am 07.12.2018 geplanten „Weihnachtsfeier“
    [ab 15:00 Uhr; im Dorfgemeinschaftshaus Fraßdorf]
  • am 05.01.2019 geplanten: „Traditionellen Weihnachtsbaumverbrennung“ [ab 16:00 Uhr; auf dem Dorfplatz Fraßdorf]
  • am 25.01.2019 geplanten Vortrag: „Anbau und Verwertung von Sanddorn“ [ab 19:00 Uhr; im Dorfgemeinschaftshaus]

 Ihr
Ralf Moritz
Ortsbürgermeister

Hans Menzel berichtet aus seiner Kinder- und Jugendzeit in Fraßdorf

Hans Menzel ist heute 89 Jahre alt und besuchte nach unserer 750-Jahrfeier im August 2016 den zur Zeit ältesten Bürger in Fraßdorf Heinz Both (92) und übergab ihm von sich – Hans Menzel – angefertigte Dorfansichten und er berichtete aus seiner Kinder- und Jugendzeit in Fraßdorf.

Ich habe versucht, Menzels Bericht wiederzugeben:

1927 geboren, kam Hans Menzel als einjähriges Kind zu Pflegeeltern (Schumacher Kurt Hahn) nach Fraßdorf und verbrachte hier seine Kindheit, an die er sich gern zurück erinnert. Fraßdorf war damals ein Dorf abseits aller verkehrsreicher Straßen. Kaum ein fremdes Fahrzeug verirrte sich hieher. Nur eine Schotterstraße führte in den größeren Nachbarort Quellendorf.

Ein mit Vollgummireifen bestückter Lastwagen der Domäne, der jeden Herbst die Zuckerrüben in die Fabrik nach Prosigk brachte und der klapprige Laster der Schultheissbrauerei, der Bier und Stangeneis an Rößlers Gastwirtschaft lieferte, gehörten für uns Fraßdorfer Kinder damals zum Dorfbild. Da waren wir jedesmal stets auf der Hut, um wenigstens ein kleines Stück vom Stangeneis zu ergattern, wenn beim Abladen ein wenig davon abbrach. Das haben wir dann mit Genuß gelutscht. Fünf Pfennige, und damit ein kleines Vermögen zu jener Zeit, kostete das richtige Eis beim Eismann, der im Hochsommer auch mal im Dorf Station machte. „Kleene Pfingsten“ war in Quellendorf Hutreiten und Heiratsmarkt. Wer mit einem Fünfziger in der Tasche den besuchen konnte, war in unseren Augen schon reich. Begehrte Artikel damals waren Lutscher, Zündtütchenpistolen und Karusellfahren.

Die sozialen Unterschiede im Dorf waren damals groß. In Fraßdorf gab es sehr begüterte und weniger begüterte Bauern, Handwerker – vom Schmied über den Stellmacher bis hin zum Bäcker. Und es gab die Arbeiter auf der Domäne (wurde 1939 aufgesiedelt), die zu den Ärmsten im Dorf zählten.

Eine eigenartige Faszination für uns Dorfkinder ging von den Zigeunern aus, die sich zu den Jahrmärkten (damals auf dem Bäckerplatz) einfanden und mit ihren Wohnwagen am Rande des Wäldchens campierten. Menzel erinnert sich noch gut an eine Episode, von der man im Dorf damals noch lange sprach: Die Zigeuner besaßen einen Braunbären und boten jedem Geld an, der versuchte den Bären niederzuringen.  Ein Landarbeiter im besten Sonntagsanzug versuchte damals sein Glück. Doch der Bär zerkratzte ihm nicht nur das Gesicht, sondern zerfetzte ihm auch den Anzug.

Wenn wir nach der Schule nach Hause kamen, zog es uns zum Spielen auf die Straße. Da wurde gekreiselt, mit einer alten Fahrradfelge die Dorfstraße  auf und ab gereifelt oder Haschen und Suchen – auch Dorfsuche – gespielt. Der Gedenkstein für die Gefallenen von 1813 war ein beliebter Spielplatz. Einmal an einem schönen Sommertag sahen wir Kinder am Himmel plötzlich ein seltsames zigarrenförmiges silbernes Gebilde, das sich von Hinsdorf her in Richtung Dessau bewegte. Abends erzählte der Vater dann vom neuen Zeppelin LZ 127, der sich auf dem Rundflug über Deutschland befand. Flugzeuge waren uns damals nicht unbekannt, denn in Dessau gab ja das Junkerswerk. Es gab also einen regen Flugverkehr: Die JU 52, Ju 86 und die W 34 zählt der heute 89Jährige auf. Mit einem alten Küchenmesser schnitzte er später seine eigenen Holzflieger, war als 10Jähriger auf der Segelschule in Ballenstedt, lernte schließlich im Flugzeugmotorenzweigwerk der Junkerswerke in Köthen. Im 2. Lehrjahr saß Menzel erstmals in einer Pilotenkabine und durfte den Motor anlassen. Später gehörten auch Segelfluglehrgänge zu seiner Ausbildung. Die ersten Flugversuche unternahm ich auf dem Akazienberg bei Gröbzig, blickt Menzel zurück. Später ging es zum Fliegerhorst nach Köthen.

Noch heute beschäftigt sich Menzel sehr intensiv mit der Geschichte des Flugwesens.

 

 

DVD von unserem Fest kann erworben werden

 

Die DVD von unserem Jubiläumsfest „750 Jahre Fraßdorf“ ist fertig gestellt. Sie beinhaltet, außer natürlich den Festumzug auch Impressionen „Altes Handwerk“, das Maienausfahren vom 19. August 2016 und Geschichtliches zu Fraßdorf.
Die DVD kann für 15,00 Euro/Stück erworben werden.

Auch von unserer Festschrift zur 750-Jahrfeier können wir Ihnen noch Exemplare für 3,00 Euro/Stück anbieten. In dieser Festschrift  ist die Entwicklung des Dorfes in den 750 Jahren seines Bestehens kurz dargestellt und mit alten Fotos bestückt.

Bitte nutzen Sie für Bestellungen die e-Mail-Adresse  750jahre@frassdorf.de oder das Telefon 034977 21531

Gerne verschicken wir das Material auch gegen Überweisung der Unkosten. Bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach!

 

Das Festkomitee